Aktuelles
Rekord-Frauenbudget: Starkes Signal für Gleichstellung und Sicherheit
Der Anstieg des Frauenbudgets auf den historischen Höchststand von 55 Millionen Euro pro Jahr zeigt für SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger, dass es „einen großen Unterschied macht, wenn Feministinnen in der Regierung sind.“ SPÖ-Frauensprecherin Sabine Schatz unterstreicht, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gezielte Investitionen in Schutz, Gleichstellung und Unterstützung für Frauen entscheidend sind. Das Budget sichere nicht nur bestehende Angebote ab, sondern ermögliche auch den weiteren Ausbau wichtiger Hilfs- und Beratungsstrukturen.
Wofür wird das Rekord-Frauenbudget verwendet?
Vom Rekord-Frauenbudget gehen 10 Mio. Euro an den Ausbau der Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Konkret sind u.a. Mindestöffnungszeiten, eine verpflichtende Zusammenarbeit mit anderen Stellen wie dem AMS und Hilfe in allen Lebenssituationen – etwa bei Gewalt oder Geldnot – geplant. Rund 9 Mio. Euro fließen an die Gleichbehandlungsanwaltschaft und Gleichbehandlungskommission. Auch für die Gewaltschutzzentren gibt es zusätzliches Geld – die Mittel für Gewaltambulanzen sollen besser ausgeschöpft und Standorte auch in Westösterreich eröffnet werden.